Edelweisspiratenfestival Nummer 3!


mit

Captain Capa
Pyro One
Sniffing Glue
Wasted Youth
Kobito
eSKAlation
Feine Sahne Fischfilet

contra.basz
Krytika
KBF Revolte

+Aftershow mit Kampfansage Soundsystem!

Barbarische Normalität

Zur Erinnerung an Mohammad Rahsepar, der sich am 29. Januar 2012 in der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge das Leben nahm. Der 29-jährige war aus dem Iran nach Deutschland geflohen, nachdem er dort aufgrund einer Befehlsverweigerung gefoltert wurde.
Die lebensunwürdigen Umstände in den Asylbewerber-Unterkünften sind nun keinesfalls ungewollt oder gar eine Neuigkeit, dass die dort eingesperrten Menschen massiv in ihrer Lebensgestaltung eingeschränkt werden, um die „Ausreisewilligkeit zu fördern“, wird zuweilen auch ungeniert verkündet. So ist auch der Selbstmord in jenen Anstalten keine Seltenheit, die Ungewissheit über Bleiben oder Abschiebung wohl kaum für einen Großteil der Menschen nachvollziehbar, die sich schon ernsthaft in ihrer Würde verletzt sehen, wenn nur das eigene Identitätskonzept „deutschsein“ befleckt wird.

Doch er fühlte sich eingesperrt: „Ich kann doch nicht dauernd in meinem Zimmer bleiben“, soll er geklagt haben. Dass andere Iraner teils fünf oder sieben Jahre in dieser perspektivlosen Lage leben – das habe ihn fertiggemacht. So fertig, dass er zuletzt sogar einen Antrag auf Rückkehr in den Iran gestellt hat, wissend um die Gefahr, die ihm dort durch das Regime drohen würde.

Viel mehr über derartige Umstände gibt es wohl nicht zu sagen, außer dass die Lage gerade kein persönliches Unglück ist, sondern Tausende betrifft, von denen die von Frontex und dem Mittelmeer gestoppt werden ganz zu schweigen.

No Border // No Nation

Demo : Naziterror stoppen! Gegen Rassismus auf allen Ebenen!

Naziterror stoppen! Gegen Rassismus auf allen Ebenen!

Derzeit feiert die bürgerliche Heuchelei und Doppelzüngigkeit einen neuen
Höhepunkt. Während man sich einerseits über die kühl geplanten und brutal
durchgeführten Morde des sogenannten „Nationalsozialistischen Untergrunds“
(NSU) echauffiert, treibt gleichzeitig der bürgerliche Rassismus a la Sarrazin in
Medien und Politik neue Blüten.
Doch nicht einmal die halbherzige Betroffenheit erfasst die gesamte
mörderische Qualität des faschistischen Terrors. Denn die zehn durch die
„Zwickauer Terrorzelle“ getöteten Menschen sind nur die Spitze des Eisbergs
neonazistischer Umtriebe. Seit der Wiedervereinigung töteten Neonazis nach
offiziellen Angaben mehr als 180 Menschen (wobei die Dunkelziffer um ein
Vielfaches darüber liegen dürfte.) Tagtäglich kommt es zu Übergriffen auf
Migrant*innen, Homosexuelle, Obdachlose und andere Personengruppen,
welche nicht in das sozialdarwinistische und menschenverachtende Weltbild der
Rechtsradikalen passen. Diese werden größtenteils ignoriert, vertuscht oder
verharmlost, da die lokalen Behörden einen „Imageschaden“ für ihre Gemeinde
fürchten. So werden im Zweifelsfall eher die Opfer oder engagierte
Antifaschist*innen als „Nestbeschmutzer*innen“ diffamiert, als die Täter*innen
zur Verantwortung gezogen.
Während diese Vorgehensweise eine indirekte Schützenhilfe für die
Faschist*innen darstellt, unterstützt der Staat sie des Weiteren auch ganz offen
und direkt. Die NSDAP-Nachfolgepartei NPD (welcher Kontakte zum NSU
nachgewiesen werden konnten) bekommt legal tausende Euro Steuergelder im
Rahmen der Parteienfinanzierung, da sie es in einigen Bundesländern über die
sog. „Fünf-Prozent-Hürde“ geschafft hat. Wie allgemein bekannt, scheiterte ein
Verbotsverfahren an der hohen Präsenz sogenannter V-Leute innerhalb der
Partei. Während die offizielle Begründung des Verfassungsschutzes hierfür in
der dadurch gewonnenen Kontrollierbarkeit der rechten Strukturen liegt, spricht
die Wirklichkeit dem Hohn. Immer wieder prahlten rechte Aussteiger noch im
Nachhinein damit, wie sie, vom Verfassungsschutz angeworben, den erhaltenen
Spitzelsold für die Stärkung der Szene eingesetzt hatten. Die an den VS
weitergegebenen Informationen wurden dabei fein säuberlich mit den braunen
Kamerad*innen abgesprochen und zum Teil frei erfunden.
Tatenlosigkeit beziehungsweise offene Kumpanei der staatlichen
Repressionsorgane mit Faschisten hat, wie so vieles andere, in Deutschland
eine lange Tradition. Erinnert sei hier nur an die tagelangen Pogrome gegen ein
Flüchtlingsheim in Rostock-Lichtenhagen durch rassistische Bürger*innen und
organisierte Neonazis 1992, bei dem die Polizei tatenlos zusah. Erst als sich
Antifaschist*innen aus umliegenden Städten auf den Weg nach Rostock
machten, um dem mörderischen Treiben Einhalt zu gebieten, fuhr der Staat
seinen Polizeiapparat (einschließlich Wasserwerfer) auf.
Bei den Taten des sog. NSU zeigt sich ein ähnliches Muster. Auch hier konnten
Neonazis ungestört Terror verbreiten. Der thüringische VS, welcher das Umfeld
der Gruppe seit ihrer Gründung infiltrierte, ließ sie jedoch nicht nur tagesondern
jahrelang ihre Mordanschläge verüben. Angeblich lieferten ihm seine
gut bezahlten braunen V-Leute keine Informationen über diese Terrorgruppe.
Die Nazis exekutieren nur auf völkische Weise die mörderischen
Konkurrenzverhältnisse der Marktgesellschaft selbst.
Polizei und Verfassungsschutz streuen den Nazis zweifellos immer wieder
Rosen auf den Weg, der Schoß, aus welchem der Rechtsradikalismus immer
wieder aufs Neue kriecht, ist jedoch die kapitalistische Produktions- und
Lebensweise selbst.
In einem System, in dem unabhängig von den wahren Bedürfnissen der
Menschen rein für den Mehrwert produziert wird, sind die Nazis nur die offiziell
unliebsamen – manchmal recht nützlichen – Kinder der „Demokratie und
Marktwirtschaftsideologen“.
Denn die sozialdarwinistische Einteilung in „nützliche“ und „nutzlose“ Menschen
ist die Grundlage kapitalistischen Denkens. Stiefelfaschist*innen liefern
einerseits den willkommenen Vorwand für immer weitergehende Ausdehnung
der Überwachungs- und Kontrollgesetze, andererseits sorgen sie für die
Verschärfung des gesellschaftlichen Klimas gegen Minderheiten. Dadurch
garantieren sie, dass sozialer Unmut keine emanzipatorische Richtung
einschlägt, sondern sich in dumpf-reaktionären Parolen und Gewaltwellen
erschöpft und damit systemimmanent bleibt.
Für uns ist klar:

Die Wurzeln des Faschismus ausreißen heißt Kapitalismus
abschaffen!

Antifaschismus ist der Kampf ums Ganze!!
Demonstration in Würzburg
Samstag, 17.12.2011, 14:00h; Hauptbahnhof

Grauzone Kontakte unterbinden

Da die Webseite Oire Szene, welche sich mit diesem Thema auseinandersetzt, auf diesen zeitweise gelöschten Artikel verlinkt und weiterhin die Notwendigkeit der Diskussion besteht, ist der von anonymen Schreibern zugesandte Text wieder online.

Da sich der Stattbahnhof nun zu dem Stomper 98 Konzert geäußert hat möchten wir das auch tun. Das 159 Wörter lange Statement des Stattbahnhofs, für das sie mehrere Monate benötigten, beginnt mit folgendem Satz: „Aufgrund der regen Diskussion bezüglich des Stomper 98-Konzertes am 06.11.2011 im Stattbahnhof haben wir uns entschlossen, folgendes bekannt zu geben“. Aus diesem Satz lässt sich schließen, dass der Stattbahnhof sich nur positioniert um sein Image in letzter Minute zu retten. Das ist für eine antifaschistisch-gelabelte Einrichtung mehr als zweifelhaft, jedoch soll die Kritik nicht hier ansetzen.

Trotz der nachfolgend geäußerten Distanzierung gegenüber „Faschisten/Nazis oder Bands der rechten Szene“ ist Stomper 98 nicht die erste Grauzonenband die im Stattbahnhof stoppt. Bereits vor einiger Zeit spielten etwa „Varg“, eine Coburger Pagan-Metal Band, die für die rechtsoffene Flanke ihrer Mitglieder immer wieder für Kontroversen sorgte.1 Auch diese gaben als Reaktion darauf immer wieder an, „gegen Nazis“ zu sein, was in diesem Fall gelinde gesagt noch fragwürdig ist, jedoch nicht den Ansatzpunkt für Kritik an Grauzone und Rechtsoffenheit darstellen soll. Denn es geht nicht um den Vorwurf, die Bands seien heimliche Nazis.

Grauzone – wo fängt eigentlich scheiße an?

„In dieser Szene gibt es keine klare nachvollziehbare Abgrenzung nach rechts“2 wird eingangs einer Erklärung zum Thema Grauzone auf dem bekannten Blog oireszene geschrieben. Jedem seine Meinung, könnte man auf den Vorwurf der Rechtsoffenheit antworten, und sich dabei auf den bürgerlich-demokratischen Wert der Meinungsfreiheit berufen. Wo liegt nun das Problem, und wo nicht?

Dass es problematisch wird, wenn anderen Menschen vorgeschrieben werden soll, was gedacht werden darf und was nicht, steht außer Frage. Wer sich des unbewussten Charakters eines Großteils seiner eigenen Gedankenwelt bewusst ist, weiß wie schnell man da auch an die Einflussgrenzen im eigenen Kopf gerät. Anders nun verhält es sich, sobald über Schrift, Sprache und Symbole bestimmte Inhalte zwischen Menschen transportiert werden. Spätestens hier nämlich – in der Interaktion mit Anderen – wird die Sphäre des sogenannten Privaten verlassen, es wird wechselseitiger Einfluss auf diese Anderen geübt. Damit verblasst auch die argumentative „Schlagkraft“ von unzähligen Floskeln, die sich auf eben jene Freiheit berufen, die Inhalte aus dem eigenen Kopf in die Welt zu tragen, denn mit der Einwirkung auf andere Menschen wird eventuell unbewusst, aber aktiv Einfluss auf diese genommen. Soviel also zum selbst-proklamierten unpolitischen Charakter von Konzerten und anderen Bereichen der Lebenswelt. Damit sollte deutlich werden, dass sich nichts und niemand hinter dem – auch ernst gemeintem – Anspruch der Neutralität, der Verneinung jeglicher Überzeugungsabsichten verstecken kann. Selbst wenn in bester Tradition gejodelt wird, reproduziert genau diese Veranstaltung kollektiv den Anspruch völkisch-kultureller Gemeinsamkeiten, und noch vieles mehr.

„Dieses Unpolitischsein ist nun nicht etwa, wie man glaubt, ein passiver psychischer Zustand, sondern ein höchst aktives Verhalten, eine Abwehr des sozialen Verantwortungsbewusstseins.“
schreibt Wilhelm Reich in der „Massenpsychologie des Faschismus“ über eben jene Zeitgenossen, die sich selbst als unpolitsche Menschen bezeichnen, und nimmt dabei Bezug auf die obengenannten Vorgänge und Mechanismen des Unbewussten. So erklärt sich nun besser, warum gerade die im „Unpolitischen“ kulminierenden Verdrängungsmechanismen immer wieder dafür sorgen, dass auch den Forderungen nach besseren Lebenszuständen und der Auseinandersetzung mit dem Hier und Jetzt mit Aggression und Unverständnis reagiert wird. Denn die kindliche Prägung ließ bereits früh bestimmte Inhalte aus Angst vor Strafe und Autorität komplett verbannen, so dass diese nun im Unbewussten weiter wüten. Dies erklärt auch, warum gerade die mystisch-irrationalen Phrasen von Religion und Faschismus für Anklang beim apolitischen Pöbel finden3, versprechen sie doch viel eher emotionale Entlastung und eine Kompensation der verbannten Energie in Gewalt und Aufbau von Selbstbewusstsein an überhistorischen Werten wie Moral und Nation, oder Rückzug ins behagliche Kollektiv. Der spießbürgerliche Fluchtreflex in die vermeintlich unbelastete Sphäre des Privaten verspricht kurzfristigen Schutz vor der emotional belastenden Auseinandersetzung mit den kritischen Fragen der Zeit.

Es wird also nicht nur das Offensichtliche verneint, die Verbreitung von Werten und Weltanschauungen, auch wenn diese nicht bestimmten Parteien sofort zu zuordnen wären. Denn auch die Affirmation für das Bestehende, die fehlende Kritik an den Dingen, wie sie sind, ist eine Parteinahme gegen Veränderungen. Gleichzeitig ist damit unbewusst oft genug die Sympathie für Reaktionäres nahegelegt, was auch erklärt, wie so viele nun sich unpolitisch und patriotisch sehen, mit den wirklichen Nazis aber nichts zu tun haben wollen. Und um die Leute, denen der Weg ins soziale Abseits aufgrund diverser Psychosen nicht schreckt, soll es hier auch nicht weiter gehen. Denn die offene Bejahung des Nationalsozialismus ist heutzutage mit gesellschaftlicher Ächtung versehen, im Gegensatz zu den damit verbundenen Inhalten, sofern sie denn nur „modernisiert“ und an den aktuellen Diskurs angepasst erscheinen. So machen wir die Kritik im folgenden an Inhalten fest, nicht an Lippenbekenntnissen und Schubladen.

Du-sollst-Argumente-nicht-mit-Meinung-verwechseln

Denn auch die aktuelle Band selbst hat keinen emanzipatorischen Anspruch. So singen sie in ihrem Song „Alle haben Bier gern“: „Und ich möcht eine Renee-Maus, die mir aus den Händen frißt.“ Für uns hört sich das nicht so an als wären sie Feinde von Sexismus und Patriarchat, im Gegenteil, werden doch hier Männlichkeitsbilder vertreten, die selbst den Status-Quo der Geschlechterbilder in rosigstes Licht rücken. In dem Text zu „C.b.c.“ heißt es weiterhin: „Die Großen laßt ihr laufen und die Kleinen sperrt ihr ein. Gleiches Recht für alle, muß auch für euch sein. Die Bonzen müssen auch mal bluten, für ihre Missetaten.“ Hier verbreiten Stomper 98 verkürzte Kapitalismuskritik, welche lediglich die Feindschaft unter den Menschen schürt statt diesen den Kapitalismus zu erklären und Alternativen zu diesem zu erarbeiten. Wer den Kapitalismus nicht zunächst als apersonelle Herrschaftsstruktur entlarvt, fällt über 150 Jahre hinter den Stand der Kritik zurück. Deutlich wird mit den obenstehenden Ausführungen zu Verdrängung und Kompensationsmechanismen: Hier wird der Progrom legitimiert, um das alltägliche Unbehagen kurzzeitig aufzuheben, die eigene Unfähigkeit Einfluss zu nehmen kompensiert, nicht jedoch die Verhältnisse an sich angetastet.1 Der Kapitalfetisch2 mit seiner Schuldzuweisung an die, selbst zu billigen Funktionsträgern reduzierten, fleischlichen Verkörperungen der Kapitalmacht greift in die Charakterstrukturen der Glatzköpfe. Und das auch noch mit ganz ungenierten Gewaltforderungen. Außerdem straft das selbst für die größten Deppen das Gerede vom eigenen „Unpolitischsein“. Antisemitismus, würden Spielverderber meinen. Doch damit nicht genug. Im Song „Lasst euch nicht benutzen“ heißt es: „Ob nun Linke oder Rechte, beide bringen nur das schlechte, die Parolen beider Seiten werden uns den Tot bereiten.“ Nazis und Linke sind also das gleiche. Irgendwie kommt uns das doch bekannt vor? Ja genau, das ist die Extremismustheorie, welche u. a. von Jesse entwickelt wurde und aktuell groß an Schulen propagiert wird. Über deren „wissenschaftlichen Gehalt“ muss an dieser Stelle nichts weiter gesagt werden.3 In einigen weiteren Liedern besingen Stomper 98 außerdem, dass es geil ist sich zu prügeln, gern auch ohne Grund oder mit perfidem. Grundlose Gewalt halten wir für eine Parteinahme gegen die Menschen und sehen dahinter auch keinen Weg wie man die aktuellen Lebensbedingungen verbessern kann. Noch weitere Zeilen, die sich mit den psychoanalytischen Erklärungen wörtlich decken, jeweils in die aktuelle gesellschaftliche Lage eingepasst.Weiter deklariert Stomper 98 Arbeit als etwas Gutes an sich. Für uns ist Arbeit eine Form von Gewalt und nichts Positives. In der Gesellschaft, in der wir leben möchten, wird niemand genötigt 40 Stunden die Woche etwas zu tun worauf er gerade keine Lust hat, einfach nur als Selbstzweck. Und dass Arbeit und ausreichende materielle Versorgung im Kapitalismus zwei Paar Schuhe sind, wurde ebenso schon ausreichend erklärt.4

Eine vollständige Kritik der Skinheadkultur bedarf jedoch mehr Analyse und ist aktuell auch nicht unser Anspruch.

Im Statement des Stattbahnhofs sind wir nun an folgendem Punkt angekommen: „um ein Zeichen zu setzen, werden die Bands vor einem „Good Night White Pride“ – Banner auftreten“ Wie wir in den Texten bereits entdeckt haben ist für Stomper 98 Rechts und Links gleich und somit könnte man ebenso ein „Good Night Left Side“-Banner aufhängen. Man holt sich hier also seinen Feind ins
Wohnzimmer. Herzlichen Glückwunsch!

Es sollte keiner weiteren Aufforderung bedürfen, sich gegen Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Homophobie und andere Dinge, die eine emanzipierte Gesellschaft verhindern, auszusprechen. Hier wäre es das Mindeste, das Stomper 98 Konzert trotz finanzieller Folgen, abzusagen. Glaube an den bestmöglichen Willen halten wir jedoch für ebenso illusorisch, wie Bewusstsein über den eigenen politischen Standpunkt, nur weil man sich selbst als diffus links einordnet.

Wir fordern alternative Läden mit emanzipatorischen Anspruch!
Für den Communismus!

Merci – Thanks – Spasiba

Dass das Freie Netz Süd mit dem missglückten Aufmarsch am 09.10.2010 eine weitere Niederlage einstecken musste, zeigt sich schon allein dadurch, dass die Betreiber der Webseite kein Wort darüber verlieren und alle Informationen zu diesem Tag schnell entfernt haben. Eure Vergangenheit lässt sich aber nicht entfernen oder verdrehen! Deutsche Täter sind keine Opfer!

Weitere Infos hierzu auf

Indymedia [Bericht] Wir feiern eure Niederlage
Indymedia [Bericht] weiterer Bericht

weitere Bilder findet Ihr auf den Webseiten der Mainpost

[klick]

ROTE HILFE SCHAFFEN!

Wir bitten alle Festgenommenen, sich bei der Roten Hilfe Würzburg zu melden, sobald die ersten Briefe von der Polizei eintrudeln.
Zur Erinnerung: Ihr seid nicht verpflichtet, zu polizeilichen Vorladungen (ob als Beschuldigte_r oder als Bezeugende_r spielt dabei keine Rolle!) zu erscheinen, und solltet dieses Recht auch wahrnehmen.

Kontaktieren könnt ihr die Rote Hilfe Würzburg unter:
wuerzburg [at] rote-hilfe.de






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